Hier trifft sich Schweinfurt in der warmen Jahreszeit: Das "Schrannen-Gärtla"

Im Schatten uralter Kastanienbäume, im Schutz einer Bruchsteinmauer, unter Schatten spendenden Markisen und auf rustikalen Bänken treffen sich Schweinfurter aller Gesellschaftsschichten abends im Biergarten der Neuen Schranne. Hier sitzt man ungezwungen zusammen und plaudert mit alten Freunden oder neuen Bekanntschaften. Und man genießt die "Sommerküche" der Neuen Schranne mit täglich wechselnden Aktionsgerichten und einzelnen typischen "Freiluft-Spezialitäten". Sechs bis acht Personen finden an den massiven Holztischen Platz, dazu gibt's einige flexiblere Sitzgelegenheiten mit Stühlen an Rundtischen.Stimmungsvoll wird es mit Einbruch der Dämmerung, wenn Kerzen auf den Tischen angezündet werden und auch die Laternenbeleuchtung auf der Mauer angeschaltet wird.

"Bis nachher im Schrannen-Gärtla" heißt es häufig, wenn sich zwei Schweinfurter in der Fußgängerzone begegnen. Ab 17 Uhr füllt sich das urgemütliche Areal und man vernimmt fränkisches Stimmengewirr und dazwischen immer wieder den Klang aneinanderstoßender Bierkrüge. Bis 22 Uhr werden die Bierspezialitäten - vom Kreuzberger Klosterbräu bis zum rauchigen Bamberger Spezialbier - draußen ausgeschenkt, dann kommt man langsam zum Ende und die Nachbarn zu ihrer wohl verdienten Nachtruhe. Doch auch um 23 Uhr, wenn der letzte Platz endgültig "geräumt" sein muss, ist durchaus noch Zeit für ein kühles Bierchen. Über den Wintergarten geht es hinein in die urige Wirtsstube und direkt an die Theke...

Das fleißige Personal der Neuen Schranne richtet derweil draußen wieder alles her - für den nächsten, sonnigen Tag im beliebten Schrannen-Gärtla...